{"id":237,"date":"2016-12-11T18:01:25","date_gmt":"2016-12-11T17:01:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brzakala.de\/beispiel\/?page_id=237"},"modified":"2017-02-15T10:26:53","modified_gmt":"2017-02-15T09:26:53","slug":"interviews-und-sonstiges","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/interviews-und-sonstiges\/","title":{"rendered":"Interviews und Sonstiges"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_tabs admin_label=&#8220;Registerkarte&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<p>[et_pb_tab title=&#8220;Ende der Pr\u00e4sidentschaft an der Muthesius Kunsthochschule&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-371\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/ende-praesidentschaft-849x1024.jpg\" alt=\"\" height=\"1024\" width=\"849\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/ende-praesidentschaft-849x1024.jpg 849w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/ende-praesidentschaft-249x300.jpg 249w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/ende-praesidentschaft-1080x1302.jpg 1080w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/ende-praesidentschaft.jpg 1995w\" sizes=\"(max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kn-online.de\/Testbereich\/Loeschen2\/Hochschule\/Rainer-W.-Ernst-tritt-als-Praesident-ab\">Den Artikel der KN lesen<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Kataster der Patenschaften&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p>Kataster der Patenschaften \u2013 Interview<\/p>\n<p>Die Oderberger Stra\u00dfe liegt im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg. Im Sommer gleicht die Stra\u00dfe einem Garten. Die Biotope der Laden \u2013, Caf\u00e9betreiber und Anwohner wuchern in K\u00fcbeln, Kisten und mit kleinen Steinmauern umfriedeten Beeten auf den breiten B\u00fcrgersteigen. \u00dcberall sind Lese- und Party- Pl\u00e4tze in das Gr\u00fcn installiert. Die Bewohner der Oderberger Stra\u00dfe haben sich ein Umfeld geschaffen, das ihren Lebensstil repr\u00e4sentiert und andere daran teilhaben l\u00e4sst.<br \/>\nJetzt sollen die holprigen, noch aus DDR-Tagen stammenden B\u00fcrgersteige auf Westniveau geklopft werden. In zwei Jahren werden Bagger anr\u00fccken.<br \/>\nPolitiker ordneten an, das Gr\u00fcnzeug zu beseitigen.<br \/>\nDoch die B\u00fcrgerinitiative BIOS (Abk. f\u00fcr B\u00fcrgerinitiative Oderberger Stra\u00dfe) verteidigte die selbst kreierten G\u00e4rten und Pl\u00e4tze gegen\u00fcber den Pl\u00e4nen des Bezirksamts. Mit Erfolg.<\/p>\n<p>Damit sie auch in Zukunft ihre Stra\u00dfe mit gestalten k\u00f6nnen, schl\u00e4gt der Architekt Professor Rainer W. Ernst, Leiter des Beratungsausschusses Kunst des Berliner Senats, vor, die Stra\u00dfe unter das Copyright der Anwohner und Gewerbetreibenden zu stellen.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber einen Pr\u00e4zedenzfall, der an alte Traditionen kn\u00fcpft, \u00fcber b\u00fcrgerschaftliches Engagement hier und anderswo, einst und heute.<\/p>\n<p>Professor Ernst, wie entstand die Idee des Copyright f\u00fcr die Oderberger Stra\u00dfe?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Ich leite den Masterstudiengang \u201eRaumstrategien\u201c an der Kunsthochschule Weissensee und so kam es, dass Wolfgang Krause, ein K\u00fcnstler und Dozent an der Hochschule, der in der Oderberger Stra\u00dfe wohnt und im Kiez schon viele Kunstaktionen organisiert hat, mich zu einem Treffen der B\u00fcrgerinitiative BIOS mitnahm. Der Fall hat mich sofort elektrisiert.<br \/>\nDas hat es ja noch nie gegeben, dass der von den Anwohnern geschaffene Bestand in die weitere Planung einflie\u00dfen wird. Jetzt geht es darum, das Vorhandene zu erg\u00e4nzen, auch zu verbessern.<br \/>\nDie Idee des Copyright entwickelte sich dann im Gespr\u00e4ch. Damit die Rolle der B\u00fcrger zuk\u00fcnftig nicht nur darin besteht, die Vorschl\u00e4ge anderer zu kommentieren oder W\u00fcnsche in einem Kummerkasten abzuliefern, ist der Gedanke des Copyright ein wichtiges Argument. Er bedeutet, dass die B\u00fcrgerinitiative BIOS das Recht bekommt, zu entscheiden, was in Zukunft mit der Stra\u00dfe passiert.<br \/>\nDie Idee des Copyright ist einfach die Anwendung eines Prinzips, in dem sich die Anerkennung f\u00fcr etwas, das gemacht wurde, ausdr\u00fcckt, so dass sich bestimmte Regeln der Verf\u00fcgbarkeit daraus ableiten.<\/p>\n<p>Wo k\u00e4men wir denn stadtplanerisch hin, wenn das jeder machen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Dieser Fall k\u00f6nnte andere B\u00fcrger ermuntern, \u00e4hnliches zu schaffen. Warum nicht? Man kann nat\u00fcrlich kein Urheberrecht beanspruchen, wenn man irgendwo einen Baum im K\u00fcbel hinstellt. Das Geschaffene m\u00fcsste einen Wert darstellen, \u00e4hnlich dem in der Oderberger Stra\u00dfe.<br \/>\nDas viel Aufregendere ist die Idee, ein Kataster der Patenschaften zu erstellen. Wir streben jetzt Vertr\u00e4ge zwischen den B\u00fcrgern und dem Senat von Berlin an, in denen R\u00e4ume und Paten vereinbart werden. Alles, was in diesen R\u00e4umen geschieht, ist dann urheberrechtliches Eigentum derer, die es geschaffen haben.<br \/>\nMan muss ja nicht gleich das ganze Stadtgebiet mit einem Kataster der Patenschaften \u00fcberziehen, das dann gar nicht ausgef\u00fcllt wird, aber es w\u00e4re erstmalig eine institutionelle Gegebenheit, die das Engagement der B\u00fcrger erleichtert.<\/p>\n<p>An der UdK haben Sie Anfang der Neunziger Jahre den Studienschwerpunkt \u201eBau und Stadtentwicklung in au\u00dfereurop\u00e4ischen Kulturen\u201c initiiert und zu diesem Thema einige Aufs\u00e4tze publiziert. Hat es andernorts schon diesen Fall gegeben, dass B\u00fcrger ihre eigene Stra\u00dfe gestalteten und ihre Arbeit \u00f6ffentlich anerkannt wurde?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Das hat es in einigen Armenvierteln in Lateinamerika und Asien gegeben. Man hat diese Viertel verbessert und sie von vornherein mit den Leuten gemeinsam gestaltet, in ganz unterschiedlichen Prozeduren, unter verschiedenartigen Beteiligungen aber auch soweit, dass sie weitgehend von den Bewohnern selbst gestaltet wurden, nat\u00fcrlich wurden sie dabei beraten. Selbstverst\u00e4ndlich haben die Bewohner das dann als ihr eigenes Produkt angesehen.<\/p>\n<p>In diesem Fall ging die Initiative doch sicher von den Stadtplanern aus.<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Das ist richtig. Dahinter standen soziale \u00dcberlegungen. In der Vergangenheit hatte man oft nicht verstanden, wie die Menschen sich organisieren, Gepflogenheiten, die man nicht kannte, wurden negiert und verletzt. Das schuf Aggressionen. Die Mitgestaltung sollte es den Anwohnern erleichtern, Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<br \/>\nMir f\u00e4llt ein anderes Beispiel aus Europa ein, dass dem in der Oderberger Stra\u00dfe \u00e4hnelt. Nach dem Tod Francos wurden die \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tze und Gr\u00fcnanlagen Barcelonas unter Mitwirkung aller B\u00fcrger gestaltet. Diese Gestaltung erlangte gro\u00dfe internationale Beachtung.<br \/>\nWie wurde diese B\u00fcrgerbeteiligung in Barcelona organisiert?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Nach dem Tod Francos wurden s\u00e4mtliche B\u00fcrgerschaftsvereine der Stadt aufgefordert, ihre Ideen zur Gestaltung abzugeben.<\/p>\n<p>Wurden die Vereine mit diesem Ziel gegr\u00fcndet?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Nein, es hatte sie schon vorher gegeben. W\u00e4hrend der Franco-Diktatur waren sie unter anderem eine Art Kontrollelement, obwohl die Repr\u00e4sentanten von den Anwohnern gew\u00e4hlt wurden.<br \/>\nDie B\u00fcrgerschaftsvereine waren da und man befand sich in einer Ausnahmesituation. Also nutzte man diese Struktur.<br \/>\nIn einer Turnhalle wurden alle Entw\u00fcrfe und W\u00fcnsche der B\u00fcrger auf einen Tisch gebracht. Es waren die verr\u00fccktesten Ideen darunter.<br \/>\nIst das nicht ein Alptraum f\u00fcr jeden Stadtplaner, sich einer Turnhalle vol von einander widersprechenden Entw\u00fcrfen gegen\u00fcber zu sehen?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Ganz und gar nicht. Alles selbst entwerfen ist gut und sch\u00f6n, doch es ist auch eine Art Anma\u00dfung, eine Diktatur gegen\u00fcber Dritten. Um eine Kenntnis der realen Lebensabl\u00e4ufe zu bekommen, muss man mit den Leuten sprechen. B\u00fcrger, Anwohner finden nicht in jedem Fall von sich aus die richtigen L\u00f6sungsans\u00e4tze. Das ist eben das Spannende an diesem kommunikativen Prozess, man ist leitend t\u00e4tig, doch anders, eher als eine Art Moderator, man gibt einen Rat, unterbreitet Vorschl\u00e4ge. Nat\u00fcrlich ist Vertrauen eine Voraussetzung, um so arbeiten zu k\u00f6nnen. Wir haben auch in Berlin eine Wohnsiedlung in einem solchen Dialog mit den zuk\u00fcnftigen Bewohnern gestaltet. Auf diese Weise wurde die gestalterische Grundlage f\u00fcr eine Plattensiedlung erarbeitet.<br \/>\nLetztendlich hat Stadtplanung mit B\u00fcrgerbeteiligung in Europa eine Tradition. Die ersten freien B\u00fcrgerst\u00e4dte im Mittelalter wurden ja auch von der Gemeinschaft der Bewohner gestaltet.<\/p>\n<p>Dann geht man in der Oderberger Stra\u00dfe jetzt \u201eback to the roots\u201c der ersten europ\u00e4ischen St\u00e4dte?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: In gewissem Sinn schon. Nat\u00fcrlich kann man die damaligen Gesellschaftsverh\u00e4ltnisse nicht mit denen heute vergleichen. Damals waren es die Hausbesitzer, Unternehmer und Produzenten, die \u201eStadt\u201c schufen. Und auch die Stadt im Sinne der \u201efreien Stadt\u201c gibt es ja nicht mehr. Mit dem Entstehen der Territorialstaaten zu Beginn des Barock verloren die Freien St\u00e4dte ihre Rechte.<br \/>\nSt\u00e4dte sind heute blo\u00dfe Verwaltungsbezirke. Man muss auch ber\u00fccksichtigen, dass es in Deutschland lange Zeit \u00fcberhaupt keine B\u00fcrgerinitiativen gegeben hat. Das begann erst in den Siebzigerjahren. Sie entstanden zun\u00e4chst aus Protest gegen Abriss und Autobahnplanungen, in den achtziger Jahren belebt<br \/>\ndurch die alternative Bewegung.<\/p>\n<p>Wie sehen Sie die Zukunft dieses b\u00fcrgerschaftlichen Engagements?<\/p>\n<p>R.W.Ernst: Interessanterweise haben sich die staatlichen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement immer noch nicht ver\u00e4ndert.<br \/>\nDas wird am Fall der Oderberger Stra\u00dfe deutlich. Die B\u00fcrgerinitiative muss sich jetzt mit \u00c4mtern und Politikern auseinandersetzen, ein Dialog-Prozess, der gut strukturiert werden muss. Gl\u00fccklicherweise haben wir noch etwas Zeit, denn die Bauarbeiten sollen ja erst 2009 beginnen.<br \/>\nJetzt geht es darum, rechtliche Instrumente wie das Kataster der Patenschaften oder Urheberrechte zu entwickeln, staatliche M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein b\u00fcrgerschaftliches Engagement in der modernen Gro\u00dfstadt.<br \/>\nIch halte das f\u00fcr dringend notwendig, denn vom b\u00fcrgerschaftlichen Engagement wird sehr viel Lebensqualit\u00e4t in der Zukunft abh\u00e4ngen. Allm\u00e4hlich bildet sich in Deutschland ein Bewusstsein daf\u00fcr.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Aktivit\u00e4ten im Habitat Forum&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<h2>Habitat Forum Berlin 1988-1998 als Gesellschafter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<\/h2>\n<p><strong>Projekt Altstadterneuerung&nbsp;<\/strong><br \/>\nPilotprojekt Salvador abgeschlossen, Dokumentation liegt vor;<br \/>\nein darauf aufbauendes Konzept f\u00fcr eine umfassende Kooperation mit der Stadtverwaltung und Entwicklungsbanken liegt vor.<\/p>\n<p><strong>Ausstellung &#8222;Living in Cities&#8220;<br \/>\n<\/strong>Betreuung in Salvador, Sao Paulo, Porto Alegre, Brasilia, Banjul, Nairobi, Kairo, Surabaya und Istanbul<br \/>\nVortr\u00e4ge, F\u00fchrungen, begleitende Seminare<br \/>\nAbschlu\u00dfveranstaltung in Frankfurt<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wandzeitungsserie<\/strong><br \/>\nVeranstaltungen dazu in Kairo, Deutscher Werkbund Frankfurt &#8222;Changing the City &#8211; (zum Welt Habitat Tag), HdKB Hamburg (Juni 89),<br \/>\nBuilding Community&#8220; Weimar, New York und Salvador (Brasilien)<\/p>\n<p><strong>Seminare<\/strong><br \/>\nTeilnahme am IKAS-Kongress in Havanna (Leitung der Arbeitsgruppe &#8222;Stadterneuerung) Vorbereitung und Durchf\u00fchrung eines Seminars in Zusammenarbeit mit der DSE &#8222;Stadterneuerung in Lateinamerika&#8220; (April 89)<\/p>\n<p>Vorbereitung und Leitung eines Seminars in Zusammenarbeit mit Goethe Institut, GTZ und S.T.E.R.N. zum Thema Erfahrungsaustausch zwischen Kairo und Berlin zum Thema<br \/>\nStadterneuerung<\/p>\n<p>Vorbereitung einer Arbeitssitzung von HIC (Dachverband der nichtstaatlichen Organisationen, die im Wohnungssektor t\u00e4tig sind) zum Thema &#8222;Housing as a Human Right&#8220; im Rahmen des<br \/>\nTrialog-Kongresses &#8222;Sustainable Habitat on an Urbanized Planet ?&#8220;<\/p>\n<p>Mitwirkung bei dem UN-Kongre\u00df &#8222;World Congres of Local Governement for a sustainable Future&#8220; in New York<\/p>\n<p>Teilnahme am Internationalen Urbanismus Kongre\u00df in Maringa (Brasilien) auf Einladung von Oscar Niemeyer<\/p>\n<p>Leitung des Vistara-Seminars, Gedankenaustausch zwischen indischen und deutschen Architekten zum Thema &#8222;Moderne und Tradition&#8220; im Deutschen Werkbund Frankfurt im Auftrag des Hauses der&nbsp;Kulturen der Welt Berlin, Ver\u00f6ffentlichung in &#8222;Werk<br \/>\nund Zeit&#8220; und &#8222;Der Architekt&#8220;<\/p>\n<p>Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Ideenwerkstatt &#8222;Zukunft der Gro\u00dfsiedlungen &#8211; Zukunft von Marzahn (Ausstellung und Ver\u00f6ffentlichung)<\/p>\n<p><strong>Ver\u00f6ffentlichungen<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>englischsprachige Dokumentation der Ausstellung &#8222;Living in Cities&#8220;<\/p>\n<p>Internationalisierung versus Lokalisierung in Werk und Zeit 3.Quartal 1991<\/p>\n<p>Working and Living in Cities, Ausstellung mit S.Koppelkamm u. G. Nest \u201eHotel Mittelmeer\u201c Ausstellung im Haus der Kulturenmder Welt; Berlin 1996<\/p>\n<p>1998 \u00dcbergabe der gemeinn\u00fctzigen Gesellschaft an Dr. G.Nest<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Initiativen im DWB&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Initiativen im Deutschen Werkbund Berlin als erster Vorsitzender 1988-1994<\/strong><\/h2>\n<p><strong>&#8222;Rudolf Virchow Krankenhaus&#8220; &nbsp;&nbsp;<\/strong><br \/>\nEtablierung einer Arbeitsgruppe zum Erhalt des Rudolf-Virchow-Krankenhauses, Kampagne in &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kooperation mit Architektenkammer, BDA u. a.; &nbsp;Dokumentation<\/p>\n<p><strong>&#8222;Gestapo-Gel\u00e4nde&#8220; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><br \/>\nInitiativgruppe zum zuk\u00fcnftigen Umgang mit dem so genannten &#8222;Gestapo-Gel\u00e4nde&#8220;, Initiierung eines &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Forschungsprojektes \u00fcber die Akademie der K\u00fcnste zur Frage der Einbeziehung der Bewohner der neu gebauten angrenzenden Wohnbebauung<\/p>\n<p><strong>&#8222;Nahverkehr in Berlin&#8220;<\/strong><br \/>\nModeration einer Podiumsdiskussion im Bauhausarchiv, als Ergebnis Einrichtung einer Arbeitsgruppe f\u00fcr eine integrierte Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit AIV, Architektenkammer, Institut f\u00fcr Bautechnik, SRL<\/p>\n<p><strong>&#8222;Das Schlimmste verh\u00fcten&#8220; &nbsp;<\/strong><br \/>\nVorbereitung und Durchf\u00fchrung einer Ausstellung Baukritik mu\u00df sein\u201c &nbsp;zusammen mit A. G\u00fcnter, G. K\u00fchne und Prof. L. Th\u00fcrmer, mit Unterst\u00fctzung des BDA und der Architektenkammer<\/p>\n<p><strong>&#8222;Der europ\u00e4ische Binnenmarkt&#8220;<\/strong><br \/>\nVorbereitung und Durchf\u00fchrung einer \u00f6ffentlichen 1992 &#8211; ein kulturelles Projekt&#8220;<br \/>\nPodiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin<\/p>\n<p><strong>&#8222;Neugier auf Stadt&#8220;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><br \/>\nin Zusammenarbeit mit S.T.E.R.N. und SRL &nbsp;&nbsp; Vorbereitung und Durchf\u00fchrung von F\u00fchrungen f\u00fcr Architekten und Stadtplaner aus der DDR zu &nbsp;ausgew\u00e4hlten Themen der Stadtentwicklung in Berlin (West) (Stadterneuerung, Nachbesserung von Gro\u00dfsiedlungen und die Zukunft der S-Bahnringes)<\/p>\n<p><strong>&#8222;Perspektiven durch Verbindungen&#8220; &nbsp; &nbsp;<\/strong><br \/>\nin Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Berlin<br \/>\nNeue Aufgaben f\u00fcr die&nbsp; Ausstellung an verschiedenen Orten mit Stadtentwicklung von Berlin Veranstaltungen;<br \/>\n(Ost + West) 1990 &nbsp;diente zur Vorbereitung des Stadtforum Berlin<\/p>\n<p><strong>&#8222;Plant Berlin&#8220;&nbsp;&nbsp;<\/strong><br \/>\nin Zusammenarbeit mit den Evangelischen Akademien Berlin Ost + West, \u00f6ffentliche &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Veranstaltung zur Gr\u00fcndung eines Stadtentwicklungsforums Berlin (Sept. 90)<br \/>\nBeratung des Berliner Senats bei der Gr\u00fcndung des Stadtforums Berlin<br \/>\nVer\u00f6ffentlichung einer Zwischenbilanz mit K. Duntze, R. Frank, B. Flierl, H.-W. H\u00e4mer, v. Kohlbrenner, Chr. Tietze<\/p>\n<p><strong>&#8222;Perspektiven f\u00fcr R\u00fcdersdorf&#8220;<\/strong><br \/>\ninterdisziplin\u00e4res Symposium<\/p>\n<p><strong>&#8222;Entwicklung und Zukunft<\/strong> <strong>von Gro\u00dfsiedlungen&#8220; &nbsp;<\/strong><br \/>\nVorbereitung und Moderation einer \u00f6ffentlichen&nbsp;Diskussionsveranstaltung im Wissenschaftszentrum mit Fallbeispielen aus Holland, Polen und Berlin<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die Zukunft des Palast &nbsp;der Republik&#8220;<\/strong><br \/>\nVorbereitung und Moderation einer \u00f6ffentlichen&nbsp;Diskussion in der TUB, Folgeveranstaltung im Deutschen Historischen Museum<\/p>\n<p><strong>&#8222;Wie kann R\u00fcgen gesch\u00fctzt werden&#8220;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/strong><br \/>\nVorbereitung und Moderation einer \u00f6ffentlichen Diskussion im Martin-Gropius-Bau anschlie\u00dfend Werkbundtagung in Binz auf R\u00fcgen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Initiativen im BDA&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<h2>Aktivit\u00e4ten Im BDA (Bund Deutscher Architekten) Berlin als 1. Vorsitzender 1999-2001<\/h2>\n<p>Organisation und Moderation verschiedener \u00f6ffentlicher<br \/>\nVeranstaltungen zu den Themen:<br \/>\n&#8211; Zukunft Marzahn<br \/>\n&#8211; Stadtgestalt Berlin<br \/>\n&#8211; Fassadengestaltung und Kunst am Bau<br \/>\n&#8211; Initiative zum Aufbau eines interinstitutionellen und interdisziplin\u00e4ren<br \/>\nNetzwerkes zur Entwicklung eines \u201aKompetenzzentrum Stadt- und<br \/>\nBauentwicklung Berlin\u2019<\/p>\n<p>Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Verleihung des Architekturpreises BDA Berlin zu einem gesellschaftlich bedeutsamen Ereignis<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab]<\/p>\n<p>[\/et_pb_tabs][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Artikel der KN lesen Kataster der Patenschaften \u2013 Interview Die Oderberger Stra\u00dfe liegt im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg. Im Sommer gleicht die Stra\u00dfe einem Garten. Die Biotope der Laden \u2013, Caf\u00e9betreiber und Anwohner wuchern in K\u00fcbeln, Kisten und mit kleinen Steinmauern umfriedeten Beeten auf den breiten B\u00fcrgersteigen. \u00dcberall sind Lese- und Party- Pl\u00e4tze in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-237","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=237"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":455,"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/237\/revisions\/455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}