{"id":222,"date":"2016-12-11T17:59:59","date_gmt":"2016-12-11T16:59:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brzakala.de\/beispiel\/?page_id=222"},"modified":"2017-02-02T14:28:49","modified_gmt":"2017-02-02T13:28:49","slug":"studien-lehrprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/","title":{"rendered":"Studien-\/Lehrprojekte"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<h2>Studien-\/Lehrprojekte<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_tabs admin_label=&#8220;Registerkarte&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;] [et_pb_tab title=&#8220;Postgradualer Studiengang Raumstrategien KHB&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-350\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/studiengang-rs.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"863\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/studiengang-rs.jpg 800w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/studiengang-rs-278x300.jpg 278w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Aus dem Faltblatt, des von R.W.Ernst f\u00fcr die KHB konzipierten und akkreditierten postgradualen Studiengangs Raumstrategien. R.W.Ernst leitete das Anfangsjahr. Auf die laufende Entwicklung des Studiengangs hat er keinen Einflu\u00df mehr.<br \/>\nDie Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee startete zum Sommersemester 2007 den postgradualen Masterstudiengang Raumstrategien. Das zweij\u00e4hrige, kostenpflichtige Studium wendet sich an Absolventen unterschiedlicher Hochschulen. Grenzg\u00e4nger und Querdenker, die ihre bisherige Erfahrung im k\u00fcnstlerischen Schaffen vertiefen wollen, und endet mit dem Abschluss Laster cf Arts. Es soll die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet werden. Themen zu bearbeiten, die individuelle k\u00fcnstlerische Positionen, aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen und gegenw\u00e4rtige gesellschaftliche Prozesse gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigen. Die Entwicklung kreativer und kooperativer F\u00e4higkeiten, die der kulturellen Bedeutung des \u00f6ffentlichen Handelns gerecht werden, ist Kernpunkt der Ausbildung.<\/p>\n<p>Die wachsende Bedeutung von disziplinen\u00fcbergreifender Forschung, die in den letzten Jahrzehnten durch grenz\u00fcberschreitende Projekte gepr\u00e4gt worden ist. weist darauf hin. dass zuk\u00fcnftige Entwicklungen in allen Bereichen auch des kulturellen Lebens insbesondere durch die Erh\u00f6hung von Komplexit\u00e4t und die Ausleuchtung von Handlungsfeldern zwischen den klassischen Disziplinen zu finden sind.<br \/>\nSo ist die Herstellung von Medien\u00f6ffentlichkeit f\u00fcr r\u00e4umlich relevante Themen zwischen Kunst und Wissenschaft Inhalt des Studiums. Der Studiengang Raumstrategien ist mit anderen Studieng\u00e4ngen der Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee verzahnt. Ebenso k\u00f6nnen die Studierenden die f\u00fcr alle Fachrichtungen offenen elf Werkst\u00e4tten der Kunsthochschule nutzen: Sie bieten einen weiteren Ort des Austausches zwischen den verschiedenen Disziplinen, eine\u00a0gute Grundlage f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Arbeiten.<\/p>\n<p>Die Ausbildung erfolgt in kleinen, intensiv betreuten Gruppen, die in Teamwork am inhaltlich bestimmten Projekt Zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt des Studiums steht das Arbeiten in Projekten, durch die Kenntnisse \u00fcber drei verschiedene Handlungsfelder mit raumstrategischer Bedeutung erschlossen werden: Visualisierung r\u00e4umlicher Zusammenh\u00e4nge. Transformation des vorhandenen Raums und Konstruktion des nicht sichtbaren Raums. Im ersten werden r\u00e4umliche Beziehungsgeflechte analysiert, an welchen sich die Auswirkungen der globalen Entwicklungsdynamik verstehen lassen. Schwer \u00fcberschaubare materielle und informationelle Prozesse sollen sichtbar gemacht werden: Internationale Arbeitsteilung. Globalisierung von Kapital. Macht. Rohstoffen. Technologie und Konsumg\u00fctern, die Zerst\u00f6rung von nat\u00fcrlichen Ressourcen sowie die gesetzlichen und \u00f6konomischen Regeln, die zur Steuerung dieser Prozesse eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Im ersten Semester konzentrieren wir uns auf die Prozesse der Baumwollproduktion sowie der Herstellung und des Recycelns von T-Shirts im globalen Zusammenhang.Zweites Handlungsfeld ist die Umdeutung und Transformation von nicht- oder ungenutzten R\u00e4umen durch Aneignung und Umnutzung. Der Leerstand von Wohnungen. B\u00fcros und sozialen Einrichtungen sowie die Vielzahl unbebauter Grundst\u00fccke in erschlossenen Gebieten ist in Berlin ein charakteristisches Merkmal. Hierin ein Potential f\u00fcr die Zukunft und nicht nur ein Problem zu sehen, ist eine der Herausforderungen f\u00fcr die r\u00e4umliche Entwicklung jeder Stadt. Wir werden uns hierf\u00fcr vor allem mit ungew\u00f6hnlichen R\u00e4umen wie der leer stehenden Lokomotivenhalle im Hatur-Park des Sch\u00f6neberger S\u00fcdgel\u00e4nde besch\u00e4ftigen. R\u00e4ume, die k\u00fcnstlerische Imagination f\u00fcr die Zukunft ben\u00f6tigen. R\u00e4umliche Konstruktion von unsichtbaren Welten betrifft die Gegenst\u00e4nde und Prozesse\u00a0aktueller naturwissenschaftlicher Forschung im Molekularbereich. Es sind Forschungen, die auf die Konstruktion r\u00e4umlicher Modelle angewiesen sind, f\u00fcr die es einer gestalterischen und kommunikativen Kompetenz bedarf. Hier werden wir uns zun\u00e4chst mit Lernprozessen der menschlichen Zelle auseinandersetzen. Alle Themen werden an realen Aufgaben in Kooperation mit externen Institutionen und den entsprechenden Wissenschaftlern durchgef\u00fchrt. Die Projektarbeit soll zu Ergebnissen unterschiedlichen Formates f\u00fchren: Von Projektantr\u00e4gen bis zu Ausstellungsbeitr\u00e4gen, \u00f6ffentlichen Aktionen oder Ver\u00f6ffentlichungsformen auch in Verwendung digitaler Medien.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Absolventen des Studiengangs Raumstrategien sollen sich damit neue Arbeitsfelder erschlie\u00dfen, die eine besondere Raum- Kooperationskompetenz erfordern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Partizipatives Studienprojekt&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<h3>Universit\u00e4t Dortmund Abteilung Raumplanung 1969\/70<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-336\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-1-P4-Dortmund.jpg\" alt=\"\" width=\"419\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-1-P4-Dortmund.jpg 419w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-1-P4-Dortmund-210x300.jpg 210w\" sizes=\"(max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><\/p>\n<p>Studenten beraten erfolgreich im Rahmen eines Studienprojektes die Bewohner einer vom Abriss bedrohten Arbeitersiedlung<\/p>\n<p>Neu in dieser Zeit war das Studieren in Projekten. In dem damals neuen interdisziplin\u00e4ren Studiengang Raumplanung wurden Probleme aus der Realit\u00e4t als Studienaufgabe ausgew\u00e4hlt, die nicht akademisch bearbeitet wurden, sondern im realen Kontext. Es war\u00a0 gefordert mit all dem damit verbundenen Risiko, dass Studierende und die betreuenden Lehrenden konkret Verantwortung \u00fcbernehmen, sich politisch einmischen und als Gruppe zusammen mit den Bewohnern agieren mit dem Ziel, eine Verbesserung der Lebensbedingungen von Einwohnern, die bislang in der kommunalen Planung nicht ber\u00fccksichtigt wurden, zu erreichen.<\/p>\n<p>Das Projekt endete nachhaltig erfolgreich: Die damals verfilzte sozialdemokratische F\u00fchrungsclique (B\u00fcrgermeister, Stadtverwaltung, Betriebsrat, Wohnungsbaugesellschaft, etc.) wurde \u00fcberrumpelt, die Siedlung steht noch heute und befindet sich in der Zwischenzeit im Eigentum der Bewohner (s. aktuelles Luftfoto).<\/p>\n<p>An den exemplarischen Bl\u00e4ttern des fast hundertseitigen Projektberichtes ist die damalige Form der \u201apolitical correctness\u2019, der damals neuen Arbeitsweise im Projekt, ablesbar:<\/p>\n<p>Bildfeindlich, keine Zeichnungen oder Fotos, die einzige Abbildung besteht aus einem spr\u00f6den, simplen Diagramm und dann der Gruppenzwang. Jede individuelle Profilierung mit dem Verdacht, diese auf Kosten der Bewohner oder der Gruppe zu erreichen, wurde scharf geahndet. Dies bedeutete unter anderem, dass individuelle Wahrnehmung an den Rand gedr\u00e4ngt wurde und damit jegliche bildhafte Wiedergabe der Ereignisse, der Akteure und des Ortes im Projektbericht nichts zu suchen hatten. Nichts ist zu zeigen und auszustellen, nur das reale Ergebnis z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Rainer W. Ernst<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Projektbericht der Studierenden, P4 Bibliothek der Uni Dortmund;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Rainer Ernst, Sebastian M\u00fcller und Viktoria Waltz, \u201cProjektstudium f\u00fcr die Raumplanung -Ziele, Probleme, Erfahrungen\u201c in Dortmunder Beitr\u00e4ge zur Raumplanung, Band 9, \u201eRaumplanung und Planerausbildung\u201c, Dortmund 1978 Brunn\/Pannitschka (Hrsg.)<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Bazar Teheran&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-337\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-2-Bazar-Teheran.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-2-Bazar-Teheran.jpg 800w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-2-Bazar-Teheran-300x210.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Hochschule der K\u00fcnste Berlin<\/strong><br \/>\n<strong>Bazar Teheran<\/strong><br \/>\nStudienprojekt im 1977\/78 mit einer dreiw\u00f6chigen Feldforschung im Bazar Teheran im Mai 1978, geleitet von Omar Akbar und Rainer W. Ernst und der Tutorin Christine v. Strempel<br \/>\nAuf der Grundlage einer historischen Analyse der Bazarkultur und der Entwicklung der Stadt Teheran wurde der Frage nachgegangen welche r\u00e4umlich-kulturellen Bedingungen der Bazar Teheran damals f\u00fcr Produktion, Handel und Kultur aufwies und worin die m\u00f6glichen wichtigen Unterschiede zu Bedingungen f\u00fcr gleiche Funktionen in Berlin (damals West) zu beobachten sind und welche Verbesserung der Bedingungen im Bazar sinnvoll w\u00e4ren ohne die spezifische Lebens- und Arbeitsweise in Frage zu stellen. Dies fand statt auf dem Hintergrund des damals schon virulenten Konflikts zwischen der westlich orientierten Politik des Shas und den traditionell orientierten Bereichen wie der Bazar. An Hand von vier Funktionsbereichen wurde in der Feldstudie diesen Fragen nachgegangen. Die vier Bereiche waren: Die Schuhproduktion, die Strumpfproduktion, das Transportsystem und die kulturellen Einrichtungen.<\/p>\n<p>Beachtenswert f\u00fcr unsere Erkenntnisse war die Feststellung, dass die produzierten Waren mit hoher Konkurrenzf\u00e4higkeit gegen\u00fcber den modernen westlichen Industrien am Stadtrand von Teheran in die ganze Welt bis nach Moskau, New York und D\u00fcsseldorf geliefert wurden, dass die modernsten Maschinen genutzt wurden und auch selbst organisiert repariert werden konnten gleichzeitig aber auch r\u00fcckst\u00e4ndig erscheinender Handarbeit zu beobachten war und, dass jedoch die kooperativen Bedingungen und die Verteilung der Erl\u00f6se in einer Form religi\u00f6ser Stiftungen organisiert waren, die in der europ\u00e4ischen Entwicklungsgeschichte nicht vorkamen. Dies war ein wichtiger Beitrag zur Erkenntnis, dass die linearen Entwicklungstheorien nach Marx und den wirtschaftsliberalen Vertretern nicht als Grundlage f\u00fcr eine internationale Zusammenarbeit taugten, diese Theorien mit der ihnen innewohnenden Ignoranz kultureller Differenzen eher eine Legitimation f\u00fcr friedensgef\u00e4hrdende Massnahmen sind.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Mindelo &#8211; Kapverdische Inseln&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-338\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-3-KapVerdStud.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"829\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-3-KapVerdStud.jpg 800w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-3-KapVerdStud-290x300.jpg 290w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Hochschule der K\u00fcnste Berlin<\/p>\n<p>Mindelo &#8211; Kapverdische Inseln<\/p>\n<p>Auf Einladung des damaligen Planungsministers der Kapverdischen Republik Jose Brito fand eine 6-w\u00f6chige Exkursion der HdK unter Leitung von Rainer W. Ernst statt. Unterst\u00fctzt wurde er durch den damaligen Exil-Brasilianer und Rechtsanwalt Dr. Alcidino Bittencourt Pereira und den Kollegen Ludwig Leo.<br \/>\nIn diesem Praxisprojekt war der Frage nachzugehen ob das damals vorliegende Konzept f\u00fcr ein Stadtplanungsgesetz der Realit\u00e4t und den aktuellen Prozessen entsprach. Untersucht wurde diese Frage vor allem am Beispiel von Mindelo, der historisch wichtigsten Hafenstadt. Auf der Basis dieser Arbeit konnten dann Rainer W. Ernst und Dr. Alcidino Bittencourt Pereira ein Gutachte \u00fcber den Gesetzesentwurf der kapverdischen Regierung zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Die Exkursion und die Arbeit wurden im Auftrag der GTZ und auf der Basis eines Abkommens zwischen der kapverdischen Regierung und der FU\/HdK und TU Berlin 1979 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Entwicklungskonzepte Marzahn&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-339\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-4-Projekt-Marzahn.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"523\" srcset=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-4-Projekt-Marzahn.jpg 800w, https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/5-4-Projekt-Marzahn-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><br \/>\nAn verschiedenen Beispielen wurden die Nachurbanisierungsprozesse f\u00fcr<br \/>\nDie Plattenbausiedlung Berlin-Marzahn untersucht. In der Ausstellung der verschiedenen<br \/>\nArbeiten wurde der Raum mit dem Grundriss der Gesamtsiedung belegt, man ging auf dem Grundriss der Siedlung, die Modelle schwebten dar\u00fcber, Erl\u00e4uterung und Details an der Wand.<\/p>\n<p>Kunsthochschule Berlin Weissensee<br \/>\nEntwicklungskonzepte Marzahn<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;Workshop G\u00f6rlitz&#8220; tab_font_select=&#8220;default&#8220; tab_font=&#8220;||||&#8220; tab_line_height=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; tab_line_height_phone=&#8220;2em&#8220; body_font_select=&#8220;default&#8220; body_font=&#8220;||||&#8220; body_line_height=&#8220;2em&#8220; body_line_height_tablet=&#8220;2em&#8220; body_line_height_phone=&#8220;2em&#8220;]<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-222 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/daniela0171\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Daniela0171-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/goerlitz-1-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/G\u00f6rlitz-1-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/jana0529\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Jana0529-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/joar7127\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Joar7127-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/patrick569\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Patrick569-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/polnisch0187-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/polnisch0187-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/silvia7085\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Silvia7085-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/taro0315\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Taro0315-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rainerwernst.de\/index.php\/studien-lehrprojekte\/taro0503\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rainerwernst.de\/wp-content\/uploads\/Taro0503-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nR.W.Ernst 8.11.06<br \/>\nProjektbericht<br \/>\nProlog &#8222;Urban Stories &#8211; Poetische Momente&#8220; des Projektes &#8222;Airport International&#8220; Vom 18.6.-Z6.6.06 in G\u00f6rlitz<br \/>\nVeranstalter: Kunsthochschule Berlin Wei\u00dfensee<br \/>\nK\u00fcnstlerische Leitung: Prof.R.W.Ernst und Woltgang Krause<br \/>\nBeteiligte: 10 Studierende der KHBund 4<br \/>\nStudierende der FH Zittau\/G\u00f6rlitz<br \/>\n(Studiengang Kulturmanagement)<br \/>\nKooperanten:<br \/>\nStadt G\u00f6rlitz G:TM<br \/>\nGalerie Entschleunigung &#8211; Sebastian Wenger<br \/>\nFachhochschule Zittau\/G\u00f6rlitz. Studiengang Kultur und Management Architekturb\u00fcro K\u00fcck Gesch\u00e4ftsstelle Kulturstadt G\u00f6rlitz<br \/>\nAblaut Bis 17.6.<br \/>\nVorbereitung in Berlin und G\u00f6rlitz. Ank\u00fcndigung. Konzepte.<br \/>\nHerrichtung des Vorortb\u00fcros 1S.6. Anreise.<br \/>\n18.-ZZ.6 Vorbereitung der poetischen Momente in G\u00f6rlitz<br \/>\nZ3.-Z5.6. Pr\u00e4sentation im Stra\u00dfenraum: fotografische Arbeiten Z6.6. Abreise<br \/>\nDie Woche in G\u00f6rlitz wurde durch eine Vielzahl von Gespr\u00e4chen vor dem Vorortb\u00fcro und t\u00e4glichen Zeitungsartikel begleitet.<br \/>\nDanach<br \/>\nAuswertung in Berlin<br \/>\nAuswahl der Motive f\u00fcr Postkartenserie<br \/>\nGraphische Konzeption<br \/>\nDruck<br \/>\nVerteilung der Karten erfolgte zu gleichen Teilen an die Stadt G\u00f6rlitz und die KHB Pr\u00e4sentation der Karten in G\u00f6rlitz ist noch nicht erfolgt.<br \/>\nFotos und Gestaltung der Postkarten: Jakob Gleisberg<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab] [\/et_pb_tabs][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studien-\/Lehrprojekte &nbsp; Aus dem Faltblatt, des von R.W.Ernst f\u00fcr die KHB konzipierten und akkreditierten postgradualen Studiengangs Raumstrategien. R.W.Ernst leitete das Anfangsjahr. Auf die laufende Entwicklung des Studiengangs hat er keinen Einflu\u00df mehr. Die Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee startete zum Sommersemester 2007 den postgradualen Masterstudiengang Raumstrategien. Das zweij\u00e4hrige, kostenpflichtige Studium wendet sich an Absolventen unterschiedlicher Hochschulen. 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